Die Starnberger Kliniken sind ein Verbund aus derzeit sechs Einrichtungen. Die Holding umfasst das Klinikum Starnberg mit 300 Betten, das Klinikum Penzberg mit 100 Betten und das Klinikum Seefeld mit derzeit 72 Betten. Neben den drei Kliniken unterhält die GmbH außerdem die Berufsfachschule für Krankenpflege, die Gesundheitsakademie und die Wahlleistungsstation Residence. Aufgabe und Ziel der Gesellschaft ist die Sicherung der Gesundheitsversorgung im Landkreis und das Bestehen in kommunaler Hand.

Geschäftsführer

Dr. Thomas Weiler

Liebe Besucher,

„Im Verbund stark“ – das ist unser Ziel für die Gesundheitsversorgung im Landkreis und darüber hinaus. Die Holding „Starnberger Kliniken GmbH“ beschäftigt als Tochtergesellschaft des Landkreises Starnberg mehr als 1.200 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten. Für unsere Mitarbeiter bedeutet dies, soziale Sicherheit bei hoher Flexibilität und umfangreiche berufliche Aus- und Weiterbildungschancen, für unsere Patienten ein gleichbleibend hohes medizinisches Niveau bei wohnortnaher Versorgung.
Unser kommunaler Verbund übernimmt mit seinen Einrichtungen auch wichtige Aufgaben im Rahmen der gesundheitlichen Prävention, fördert die Aus- und Weiterbildung der Schüler und Mitarbeiter und sichert somit auch die Existenz unserer Häuser für die nächsten Generationen. Die Starnberger Kliniken verkörpern dadurch einen Generationenvertrag, der weit über die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung hinausgeht.
Ihr

Dr. Thomas Weiler

Ausstellung im Klinikum Penzberg: „Veränderungen einer Stadt“

Ausstellungseröffnung

Datum: 30.6.2019

Uhrzeit: 11.00 Uhr

Ort: Foyer des Klinikums

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Vom 30. Juni bis 30. September läuft im Klinikum Penzberg die Ausstellung „Veränderungen einer Stadt“. Die Eröffnungsfeier findet am Sonntag, 30. Juni, um 11 Uhr im Foyer des Klinikums statt. Der Verein für Denkmalpflege & Penzberger Stadtgeschichte zeigt auf über 100 Blättern Aufnahmen von Stadtansichten und Gebäuden seit den 70er Jahren, denen Aufnahmen mit dem aktuellen Aussehen gegenübergestellt werden. So werden die Veränderungen der vergangenen 50 Jahre sichtbar. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei, weitere Informationen gibt es unter www.denkmalverein-penzberg.de.